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SIXT investiert weiter in Homeoffice und stellt die Weichen für New Work

  • SIXT ermöglicht seinen Mitarbeitern bereits seit einigen Jahren die Arbeit aus dem Homeoffice und intensiviert dies seit Ausbruch der Corona-Pandemie mit Investitionen in insgesamt zweistelliger Millionenhöhe in die digitale Arbeitsumgebung und die Infrastruktur
  • Mit der konsequenten Digitalisierung des Arbeitsumfeldes ebnet SIXT den Weg für Mobile Work
  • SIXT befähigt Führungskräfte für die Leitung von Remote- und Hybrid-Teams mithilfe von Leadership Toolkits und eigens entwickeltem Framework zur Unterstützung digitaler Zusammenarbeit

Pullach, 20. Januar 2021 – Die Corona-Pandemie hat Deutschland nach wie vor fest im Griff. Aufgrund weiterhin hoher Infektionszahlen haben Bund und Länder in ihrer neuesten Abstimmung weitere Verschärfungen der Schutzmaßnahmen und ein Recht auf Homeoffice beschlossen, sofern die Tätigkeiten es zulassen. Wie bereits im ersten Lockdown ermöglicht es SIXT nahezu allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, von zuhause zu arbeiten. Dabei ist es diesen zwar freigestellt im Homeoffice oder aus dem Büro zu arbeiten, SIXT fordert jedoch alle Mitarbeiter aus der Zentrale eindringlich auf, nur dann ins Büro zu kommen, wenn dies betrieblich zwingend notwendig ist. Damit erfüllt SIXT bereits seit letztem Jahr die aktuell erlassenen Homeoffice-Regelungen.

Seit Anfang Januar liegt die Anwesenheit der Mitarbeiter in der SIXT Hauptverwaltung bei durchschnittlich 10 Prozent. Auch an den Service- und Call Center-Standorten arbeitet der Großteil der Belegschaft bereits seit mehreren Monaten von zuhause. In den Filialen hat SIXT durch den bereits heute sehr hohen Digitalisierungsgrad der Mobilitätsdienstleistungen die Interaktion zwischen Counter-Mitarbeitern und den Kunden auf ein Mindestmaß reduziert. Zusätzlich hat SIXT seit Beginn der Pandemie kontinuierlich in organisatorische und technische Schutzmaßnahmen investiert, welche die gesetzlichen Vorgaben übererfüllen.

SIXT hat sich das Thema Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice bereits seit längerem auf die Agenda geschrieben und es seinen Mitarbeitern freigestellt, aus welchem Set-up sie arbeiten möchten. So hat der Mobilitätsdienstleister in den letzten Jahren einen zweistelligen Millionen Euro-Betrag investiert, um seinen Mitarbeitern Mobile Work zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Dazu gehört beispielsweise die Flexibilisierung des Arbeitsortes, indem Technik und Infrastruktur bereitgestellt werden, die Telefonie von Festnetzgeräten auf eine Software-Lösung umgestellt wurde, Büromöbel ausgeliehen und Arbeitsprozesse und Meetings komplett digital umgesetzt werden können.  

Alexander Sixt, Strategievorstand der Sixt SE: „Als Arbeitgeber setzen wir bei SIXT seit jeher auf eigenverantwortliches, unternehmerisches Handeln unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und haben schon frühzeitig die Weichen für mobiles Arbeiten gestellt. Dieses bestehende Angebot haben wir seit Ausbruch der Corona-Pandemie noch konsequenter ausgebaut und geben bereits seit letztem Jahr jedem Mitarbeiter der Verwaltung das Recht, aus dem Homeoffice zu arbeiten, wenn es sein Aufgabengebiet eben zulässt – und zwar ohne zeitliche Begrenzung auf beispielsweise einen Tag pro Woche. Daher sind wir bestens auf die aktuellen Homeoffice-Beschlüsse der Politik vorbereitet. So nutzen wir eine große Bandbreite an digitalen Kommunikationstools und haben unser Arbeitsumfeld soweit möglich digitalisiert, um auch aus dem Homeoffice Projekte effektiv steuern und im Team arbeiten zu können, aber auch um den Zusammenhalt und die emotionale Verbundenheit mit unserem Unternehmen zu erhalten. Wir sind aber ebenso davon überzeugt, dass das Wesen eines Unternehmens sehr stark von der Kultur und der Kommunikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geprägt ist – nur so kann Kreativität und interkultureller Austausch entstehen. Wir werden daher auch nach der Pandemie die flexiblen Lösungen zur Homeoffice-Regelung aufrechterhalten, da wir bedeutende Mehrwerte für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das Unternehmen sehen. Ebenso bemühen wir uns aber auch darum, den Arbeitsplatz und die Arbeitsumgebung an unserem Campus weiterhin so zu verbessern, dass sie den persönlichen Austausch und die Kreativität zu fördern.“ 

Digitalisierung der Arbeitsumgebung schafft neue Potenziale
Als global agierender Mobilitätsdienstleister ist SIXT dafür bekannt, Trends frühzeitig aufzugreifen und seinen Kunden innovative und digitale Produkte anzubieten. So nutzt das Unternehmen auch in der Arbeitgeberrolle sein Digitalisierungswissen und setzt insbesondere in der Corona-Pandemie auf eine Reihe an digitalen Tools in der internen Kommunikation und der Arbeitsprozessgestaltung. Dies beinhaltet neben diversen Informationsformaten wie einem regelmäßig digital stattfindenden, weltweiten „All Nation“-Meeting mit einem Update zur aktuellen Lage durch den Vorstand oder interaktiven, digitalen Expert Talks auch ein völlig neues, selbst gebautes Intranet. Dieses fördert mit vielen Social- und Dialogfeatures den Austausch und die Kollaboration unter den Mitarbeitern und integriert zugleich Mitarbeiterprofil und administrative Funktionen. Nicht zuletzt ermöglicht das SIXT Wiki nach einer strukturellen und technologischen Überarbeitung eine völlig neue Form des Wissensmanagements und hat sich als zentrale Plattform für den schnellen Zugriff auf Unternehmenswissen etabliert.   

Mitarbeitende für die virtuelle Zusammenarbeit befähigen
Doch digitale Tools und Homeoffice haben keinen Wert an sich, wenn die Mitarbeiter nicht dazu befähigt werden, sie effektiv zu nutzen und auch virtuell mit ihren Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten. SIXT hat daher ein Leadership Toolkit entwickelt, welches Führungskräfte bei der Herausforderung unterstützt, Hybrid- oder Remote-Teams zu leiten.

Friederike Reichenberger, Head of Global People Management der Sixt SE: „Der Ausbruch von COVID-19 hat die Art und Weise, wie wir zusammenarbeiten, radikal verändert. Von der Gewohnheit, sich die meiste Zeit von Angesicht zu Angesicht zu sehen, mussten wir innerhalb eines Tages zur Arbeit mit zunächst reinen Remote- oder Hybrid-Teams wechseln. Wir bei SIXT denken aber bereits einen Schritt weiter, denn wir wollen langfristig, als einen Aspekt unserer New Work Ausrichtung, jedem die freie Wahl lassen, von wo aus er oder sie arbeiten möchte. Gleichzeitig glauben wir, dass dies nur möglich ist, wenn wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Skillset, Tools und einem Framework ausstatten. Aus diesem Grund haben wir den SIXTflow entwickelt. Die Pilot-Phase ist gerade abgeschlossen und wir beginnen nun sukzessive damit, alle Führungskräfte und Mitarbeiter in der Pullacher Hauptverwaltung hinsichtlich Führung und Zusammenarbeit unter Mobile-Work-Bedingungen zu schulen. Ziel ist es, ergebnisorientiertes und nachhaltiges Arbeiten in einer dynamischen Welt, bei dem der Arbeitsort keine Rolle spielt, sicher zu stellen. Unser SIXTflow ist kein Prozess, keine Technik oder endgültige Methode, sondern vielmehr ein Rahmen, innerhalb dessen das Team Arbeitstechniken evaluieren und die virtuelle Zusammenarbeit steuern kann.“

Über SIXT:
Die Sixt SE mit Sitz in Pullach bei München ist einer der international führenden Anbieter hochwertiger Mobilitätsdienstleistungen. Mit den Produkten SIXT rent, SIXT share, SIXT ride und SIXT+ bietet das Unternehmen ein einzigartiges, integriertes Angebot von Mobilität in den Bereichen Auto- und Nutzfahrzeugvermietung, Carsharing, Fahrdienste und Auto Abos. Die Produkte können über eine einzige App gebucht werden, die zudem die Services von namhaften Mobilitätspartnern integriert. SIXT ist in rund 110 Ländern weltweit präsent. Kennzeichen des Unternehmens ist die konsequente Kundenorientierung, eine gelebte Innovationskultur mit starker Technologiekompetenz, der hohe Anteil an Premiumfahrzeugen in der Flotte und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Der SIXT-Konzern erwirtschaftet Umsatzerlöse von 3,31 Mrd. Euro (2019) und zählt zu den profitabelsten Mobilitätsunternehmen weltweit. Die SIXT SE als Führungsgesellschaft des Konzerns ist seit 1986 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN Stammaktien: 723132, WKN Vorzugsaktien: 723133). https://about.sixt.de

 

Pressekontakt:
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Kathrin Greven / Stefanie Seidlitz
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